Claudia Jung: Ich halte einen veränderten Umlagemechanismus beim EEG für mehr als überfällig

Kleine und mittelständische Unternehmen aus Handel und Gewerbe, aber auch große Privathaushalte, die Solarstrom für den Eigenbedarf nutzen, sollen nach dem Willen der Bundesregierung künftig für jede selbst verbrauchte Kilowattstunde eine Abgabe von rund drei Cent bezahlen. Gegen diese am Dienstag, 8. April 2014, im Bundeskabinett beschlossene Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), wollen sowohl Verbraucherschützer als auch die Solarwirtschaft vor dem Bundesverfassungsgericht klagen.

Ich halte einen verändertem Umlagemechanismus für mehr als überfällig. Regionale Vermarkungsmöglichkeiten bis zum Endkunden gehören genauso dazu, wie Anreize für Speicherlösungen. Für all diese Erfordernisse liefert die EEG Novelle allerdings keine Antworten.

Lesen Sie dazu:
http://www.stadt-und-werk.de/meldung_18603_Verbände+wollen+vor+Gericht+ziehen.html

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