Geplante Hochfrequenz-Gleichstrom-Überland-Leitung von Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) bis nach Meitingen als unverzichtbar eingestuft

Vergangene Woche hatte Ministerpräsident Seehofer beim Auftritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Ingolstadt seine Koalition mit den Bürgern bekräftigt und erneut klar Stellung gegen das Projekt bezogen, wurde Ende der Woche bekannt, dass der neue Netzentwicklungsplan (NEP) 2014 die geplante Hochfrequenz-Gleichstrom-Überland-Leitung von Bad Lauchstädt (Sachsen-Anhalt) bis nach Meitingen als unverzichtbar einstuft wird.

Das lässt die Äußerung Seehofers nicht unbedingt glaubhafter erscheinen.

Ich würde es begrüßen, wenn sich unsere Gemeinden des Landkreises Pfaffenhofen mit den betroffenen Gemeinden aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen solidarisch zeigen würden und entsprechende Plakate, die gegen die Stromtrasse werben, zulassen würden.

Gerne werde ich vermittelnd tätig!

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