DAS BIN ICH

 

VITA:

Auch wenn jemand nicht an Astrologie glaubt, so wird er in mir den typischen Widder erkennen. Denn ich gebe zu ich bin ziemlich dickköpfig und wenn ich mir etwas zum Ziel gesetzt habe,dann marschiere ich unbeirrbar und auf geradem Wege darauf zu. Das mag manchmal für meine Umgebung unbequem sein, aber es ist so. Gesungen habe ich eigentlich schon, solange ich denken kann. Ich glaube, ich habe immer schon als Baby vor mich hingeträllert. Diese Liebe zur Musik hat sich auch dann nicht geändert, als ich in der Schule gezwungen wurde, Blockflöte zu lernen. Freiwillig habe ich dann später noch Gitarren-Unterricht genommen. Als ich gerade in der Schule war, kam ich in den Amt-Angerland-Chor. Vielleicht werden sie ihn nicht kennen – aber in unserer Gegend war er damals ziemlich berühmt. Ich besuchte die Realschule, später das Gymnasium – und ich glaube, ich fiel dabei mehr durch meine große Klappe als durch schulische Leistungen auf. Immerhin: Musik war ein Fach, bei dem ich begeistert mitmachte…..

Vita


Seit Anfang 2014 bin ich bei den EAGLES im Vorstand tätig.
Ich freue mich, zu den EAGLES zu gehören. Denn „Golfen für einen guten Zweck“ ist eine supertolle Idee! Es macht Spaß, mit Gleichgesinnten „einzulochen“ und es bringt gleichzeitig auf eine schnelle und unbürokratische Weise Geld, das ohne Umwege Menschen zugute kommt, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.

Als Gründungsmitglied der Alzheimergesellschaft Pfaffenhofen finde es einfach wichtig, alle Altersgruppen mit Unterstützung zu bedenken. Es wird soviel für Kinder und Jugendliche gemacht, was auch gut und richtig ist. Dennoch dürfen wir unsere Seniorinnen und Senioren nicht vergessen, auch sie brauchen in vielen Situationen und Lebenslagen unsere Hilfe.

Im November 2007 übernahm ich die Schirmherrschaft für das Projekt „Paulihof – tiergestützte Therapie für traumatisierte Kinder und Jugendliche“ des Kinderschutz e. V. München in der Nähe von Aichach. Als Gründungsmitglied und 2. Vorstand des Fördervereins „Paulihoffreunde – Kinderhilfe e.V.“ engagiere ich mich für den Paulihof, weil ich das Team und seine Arbeit sehr gut kenne und diese Form der Therapie schätze.

Tiere helfen Kindern
Auf dem Paulihof – Heilende Pädagogik mit Tieren – fungieren Tiere als Co-Therapeuten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die durch schwere Traumata das Vertrauen in sich, in ihre Mitmenschen und in ihre Umwelt verloren haben. Tiere sind auf dem Paulihof quasi die Brücke, die die jungen Menschen aus ihrer Isolation führt. Nicht zuletzt weil sie im Umgang mit Tieren neue Kraft und Selbstvertrauen schöpfen.

Helfen Sie dem Paulihof
Die intensive Ausbildung und Versorgung der Tiere ist eine wichtige Voraussetzung, um erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen arbeiten zu können. Nur wenn es den Tieren gut geht, können sie sich auf die Beziehungsarbeit mit den jungen Menschen einlassen. Dies erfordert Zeit, Geduld, Liebe und natürlich auch Geld für den Unterhalt der Tiere, für Futter, Impfungen und Tierarztbesuche.

Bitte unterstützen auch Sie die jungen Menschen auf ihrem Weg zurück ins Leben, in die Gemeinschaft, indem Sie zum Beispiel Tierpate werden!

Am besten schauen Sie sich mal folgende Homepage vom Verein Kinderschutz an:
https://www.kinderschutz.de/angebote/alphabetisch/paulihof



Hunger ist eine globale Katastrophe, die wir gemeinsam bekämpfen müssen. Deshalb engagiere ich mich seit vielen Jahren für die Welthungerhilfe.

Als Botschafterin der Welthungerhilfe bereiste ich bereits 2003 im Rahmen eines Welthungerhilfe-Projektes die Insel Sri Lanka und Ende Juli 2009 das Base-Kiryango Tal im Zentrum Ruandas – eines der ärmsten Länder der Welt, das immer noch an den Folgen von Krieg und Genozid, Massenflucht und erneuter Zuwanderung leidet. Rund 65 Prozent der Menschen leben hier unterhalb der Armutsgrenze, über die Hälfte der Haushalte sind chronisch von Hunger bedroht.

Das Milleniumsdorf Base-Kiryango Tal
Das Base-Kiryango Tal gehört zu den 15 Dörfern und Regionen weltweit, die von der Welthungerhilfe als “Milleniumsdörfer” ausgewählt wurden. Sie sollen zeigen, dass mit dem richtigen Ansatz die Lebensverhältnisse von Menschen in Not dauerhaft verbessert werden können. Denn hier heißt die Devise: Hilfe zur Eigeninitiative!

Ernteerträge steigern
Mit besseren Bedingungen in der Landwirtschaft will die Welthungerhilfe im Base-Kiryango Tal die Ernährung der Menschen sicherstellen. Neue Anbauflächen für Reis, Maniok oder Süßkartoffeln werden durch das Anlegen von Terrassen und die Nutzbarmachung der Sumpfgebiete gewonnen und in Parzellen unter den Familien im Tal aufgeteilt.

Bildung für eine bessere Zukunft
Eine gute Grundbildung ist gerade in diesem überbevölkerten Teil Afrikas überlebenswichtig und eine unerlässliche Voraussetzung für Jungen und Mädchen, ihre Zukunft aus eigener Kraft gestalten zu können. Schon bald wird das Base-Kiryango Tal eine zweite Schule mit sechs neuen Klassenräumen besitzen.

Frauen in ihren Rechten stärken
Da ihre Männer starben oder einer Beschäftigung außerhalb der Region nachgehen, müssen viele Frauen die Verantwortung für ihre Familien tragen. Sie sind darauf angewiesen, Geld zu verdienen. Deshalb achtet die Welthungerhilfe besonders darauf, dass bei der Zuteilung von Land Frauen gleichberechtigt berücksichtigt werden und in Komitees mehr und mehr Mitspracherechte erhalten.

Der Kampf für eine Welt ohne Hunger lohnt sich.
Kämpfen Sie mit und unterstützen Sie die Welthungerhilfe!

http://www.welthungerhilfe.de/home.html

 



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