Lesen bleibt auch im Zeitalter der Elektronik die Schlüsselqualifikation für das weitere Leben unserer Kinder

Für fünf Tage ist Frankfurt der Schauplatz für Buch, Multimedia und Kommunikation. Unsere globale Welt dreht sich mehr denn je um das Wort und funktioniert zweifelsfrei mit „Bücherwissen“, egal ob gedruckt oder digital dargestellt. Ich appelliere an alle Väter und Mütter, ihren Kindern das knappe Gut „Zeit“ zu schenken und zum Beispiel immer wieder gemeinsam durch einen Bücherladen zu streifen oder die nahegelegene Bücherei zu besuchen, zusammen durch Bücher oder Kinderzeitschriften zu blättern oder die Kinderseite der Zeitung spielerisch zu erkunden, statt sie vor den Fernseher zu setzen.

Lesen bleibt auch im Zeitalter der Elektronik die Schlüsselqualifikation für das weitere Leben unserer Kinder.

Bitte unterstützt uns deutschsprachige Künstler und damit auch alle, die unsere Musik lieben!

Leider wird der Schlageranteil in deutschen Radioprogrammen immer wieder deutlich reduziert.
Bitte unterstützt uns deutschsprachige Künstler und damit auch alle, die unsere Musik lieben, indem Ihr diese Petition unterzeichnet. Es geht ganz einfach, Ihr braucht nur diesem Link folgen. Ich würde mich freuen, wenn Ihr diese Aufforderung teilt, liked und auch Familie und Freunde bittet uns zu unterstützen.
Vielleicht gelingt es uns ja gemeinsam hier ein wenig Einfluss zu nehmen;-))

https://m.facebook.com/groups/812443728775724?view=permalink&id=820583204628443

oder direkt zur Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/mehr-deutsche-musik-im-radio

Welthungerhilfe kritisiert Sparkurs der Bundesregierung

Das Menschenrecht auf Nahrung ist natürlich auch etwas, wo Regierungen in der Verantwortung stehen. Die Bundesregierung muss ihr Versprechen aus dem Koalitionsvertrag umsetzen und darf auch das Ziel der Industrieländer aus dem Jahr 1970, 0,7% ihres Bruttonationaleinkommens für öffentliche Entwicklungszusammenarbeit einzusetzen, nicht länger ignorieren. Ich appelliere daher an die Bundesregierung, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein, gerade jetzt, wo humanitäre Krisen immer bedrohlichere Ausmaße annehmen.

http://www.welthungerhilfe.de/pm-haushalt2015.html

#ByTheEndOfSeptember – Don’t say later you didn’t know – 1.8 Millionen Menschen werden auf der Flucht sein!

Die UNO warnt seit Wochen vor der „schlimmsten“ Nahrungsmittelkrise weltweit. Felder konnten nicht bestellt werden, da die Menschen vor den Kämpfen und den Auseinandersetzungen flüchten mussten. Erschwerend kommt hinzu, dass Helfer vor Ort immer wieder von logistischen Schwierigkeiten für die Verteilung von Saatgut und ebenso wie für die Verteilung der humanitären Hilfe berichten. In vielen Regionen gibt es einfach keinen Zugang zu Lebensmitteln. Wenn die Welt nicht handelt, wird Ende September jeder dritte Mensch im Südsudan hungern.

Bucay Deng, Landesvertreterin der Welthungerhilfe im Südsudan beschreibt die die Situation vor Ort als „verheerend“! Es wird keine ausreichende Ernte geben! Auch im benachbarten Uganda stoßen die Flüchtlingslager an ihre Grenzen.

Hilfsorganisationen vor Ort beziffern die benötigte Summe auf rund 1,35 Millarden Euro, um die Hungerkatastrophe abzuwenden und den Tod einer ganzen Generation Kinder zu verhindern.

Sorgt für Aufmerksamkeit #ByTheEndOfSeptember

Teilt es – und wer kann, bitte spendet! Jeder Euro zählt. Vielen Dank!

Eure

Claudia

Weitere Infos für Euch, Eure Familien, Freunde und Lehrer

http://www.welthungerhilfe.de/suedsudan-endofseptember.html

Schwarz/Schwarz/Rot verweigert Reform des Asylbewerberleistungsgesetzes – einfach nur erbärmlich!

 

Anfang Juni hatte der Deutsche Ärztetag den Gesetzgeber aufgefordert, Asylbewerbern und gleichgestellten Ausländern die gleiche Gesundheitsversorgung zu ermöglichen wie regulär Krankenversicherten. Die Bestimmungen des Asylbewerberleistungsgesetzes seien mit der grundgesetzlichen Garantie eines menschenwürdigen Existenzminimums nicht vereinbar. Auch das Bundesverfassungsgericht hatte bereits vor zwei Jahren das Asylbewerberleistungsgesetz für verfassungswidrig erklärt. Aus Karlsruhe heisst es dazu – grundgesetzwidrig. Es relativiere aus „migrationspolitischen“ Gründen, nämlich zum Zwecke der Abschreckung, die in Artikel 1 des Grundgesetzes geschützte Menschenwürde.

Selbst die dramatischen Todesfälle, noch die aktuelle Situation der Betroffenen in deutschen Asylunterkünften haben nicht dazu geführt, die minimalmedizinische Versorgung des Asylbewerberleistungsgesetzes zu verbessern. Es geht hierbei immerhin um die Gesundheit und Menschenwürde von Flüchtlingen. Seitens der CDU/CSU habe ich nichts anderes erwartet. Aber SPD – Quo vadis? Entweder fehlt es der SPD mal wieder an Durchsetzungswillen oder schlichtweg an politischer Kraft, sich dieser Verschärfung entgegenzustellen. Die systematische soziale und medizinische Unterversorgung von Asylbewerbern, von Kriegsflüchtlingen und Geduldeten wird mit dieser Diskriminierung in Beton gegossen. Einfach nur erbärmlich!

Kind oder Karriere, statt Kind und Karriere!

Ich halte weiterhin das Betreuungsgeld für ein falsches Signal in Richtung Gleichstellungspolitik und gesellschaftlicher Fortschritt. Es stellt die Eltern vor die Wahl: Kind oder Karriere, statt Kind und Karriere!

Hintergrund: Über 51.000 Kinder erhalten in Bayern Betreuungsgeld – nirgendwo sonst in der Bundesrepublik sind die Zahlen höher. Auch der Anteil der Eltern, die die Bezugsdauer voll ausschöpfen, ist im Freistaat mit 84,5 Prozent am höchsten.